Wie der Name andeutet, möchte der Verein den Kindern und Jugendlichen auf die Beine helfen, d.h. ihre grundlegenden Bedürfnisse müssen zuerst erfüllt werden, damit sie sich gesund entwickeln können, um dann selbständig "fliegen" zu lernen.

Das bedeutet neben Nahrung, Kleidung und einem Dach über dem Kopf auch eine gute Schul- und Berufsausbildung, denn sie sollen nicht abhängig von Hilfe von außen bleiben, sondern später eine Arbeit finden und für sich selbst sorgen können. Nur so haben sie in der Zukunft eine Chance und können mithelfen, ihr Heimatland zu entwickeln.

Vor Ort gibt es genügend Menschen aus kleinen Organisationen, Kirchen- und Dorfgemeinden, die mithelfen wollen und schon mit der Arbeit begonnen haben.

Es gibt in Ghana zwar Schulen, aber viele Eltern können sich die Schulgebühr, die Bücher und die Schuluniformen nicht leisten. Viele müssen die Kinder wieder aus der Schule nehmen, wenn die Uniform nicht mehr passt oder kaputt ist. Wenn die Kinder jedoch keine Bildung bekommen, stehen sie auf der Straße.

Das Ziel des Projektes ist, dass keine Kinder mehr auf der Strasse leben müssen. Jedes Kind soll ein Zuhause und eine Chance auf Schule und Ausbildung haben.

Die Menschen sollen nicht mehr aus ihrer Heimat auswandern müssen, sondern die Möglichkeit haben, sich in ihrem eigenen Land selbst mit allem zu versorgen, was sie benötigen.

Unser Projekt:
Der Bau eines Kinderheimes mit integrierter Schule


  • Aktuell - Sommer 2017 - 2 Salzburger Lehrer in Ghana:

    Alles über den Besuch der beiden Salzburger Lehrer beim SoriNaTu Projekt: Fotos, Videos, Tätigkeitsbericht

    Der Salzburger Tischlermeister und Stv. Direktor der Berufsschule für Tischler Roland Weiß und der Salzburger Lehrer Michael Flemmich verbringen ihre Sommerferien in Nsoatre, Ghana um mit in Eigenregie gesammelten Spendengeldern neue Schulbänke für die SoriNaTu Schule zu bauen sowie die Schule ausmalen und die sanitären Anlagen fertigstellen zu lassen.


  • 2 Salzburger Lehrer in Ghana



    2 Salzburger Lehrer bauen Schulbänke



    2 Salzburger Lehrer bauen Schulbänke

    Video - Aktivitäten der beiden Salzburger Lehrer am SoriNaTu Projekt, August 2017

    Video - Abschlussbericht der beiden Salzburger Lehrer, August 2017

    Bildergalerie - 2 Salzburger Lehrer bauen Schulbänke in Ghana


  • Im Januar 2017 wurde ein Brunnen gebaut und in Betrieb genommen

    Ein Spezialbohrer wühlte sich knapp 50 Meter tief ins Erdreich um auf Grundwasser zu stossen. Mehr als 6 Jahren lang musste Wasser für die Baustelle und den Schulbetrieb in Plastiktanks auf Pickups transportiert werden. Endlich gibt es Wasser vor Ort.


  • Brunnenbau



    Brunnenbau



    Brunnenbau

    Video von der Einweihung des Brunnens Januar 2017


  • Bau von Küche und Speisesaal 2016/2017:

    2016 wurde mit dem Bau eines weiteren Gebäudes begonnen. Dieses wird in Zukunft Küche, Speisesaal und weitere Klassenzimmer beherbergen. Im Frühjahr 2017 wurde das Dach des Gebäudes fertig gestellt.

  • Bau von Speisesaal und Küche Bau von Speisesaal und Küche Bau von Speisesaal und Küche


  • Schulunterricht 2016:

    mittlerweile sind die Wände verputzt, Fenster- und Türrahmen eingesetzt:

  • Unterricht 2016


  • Sommer 2015 - Schulbus

    Es wurde ein ausgemusterter Rettungswagen von Österreich nach Ghana verschifft. Nun befördern dieser und ein Weiterer, in Ghana beschaffter Kleinbus, täglich an die 500 Kinder in die Schule:

  • Schultransport 2016


  • Unterrichtsbeginn 2014

    Im September 2014 war Unterrichtsbeginn in dem erst teilweise fertiggestellten Gebäude:




  • Schulbau 2011 bis 2014

    Aller Anfang ist schwer. Je nach Verfügbarkeit finanzieller Mittel wurde das als Waisenhaus geplante Gebäude auf einer Fläche von ca. 500 m² in Ziegelbauweise errichtet.










  • Projektstart 2010

    Der Verein SoriNaTu hat im Jahr 2010 in Nsoatre (Ghana) ein großes Grundstück erworben und mit dem Bau eines Kinderheimes mit integrierter Schule begonnen.




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    In weiterer Folge ist geplant die Errichtung von landwirtschaftlichen und handwerklichen Ausbildungsstätten.
    Auf restlichen Grundflächen wird ein Obst- und Gemüseanbau betrieben werden und werden Nutztiere gehalten.


    Copyright © 2014 SoriNaTu - webmaster: Viktor Seda fuge@viktor-seda.at